Salzburg hat 2 neue Glasermeister: Andreas Resch und Patrick Schöpp haben die Meisterprüfung in Kramsach/Tirol bestanden. Bild (LI), v. li.: Patrick Schöpp, Andreas Merth (LI Salzburg), Andreas Resch. Die Landesinnung gratuliert den beiden neuen Meistern herzlich!

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Glas Schnabl ebihara photography 47Transparentes und lichtdurchflutetes Wohnen ist im Trend. Die Salzburger Glasermeister haben die innovativen Lösungen dazu.

Glas ist einzigartig. Der lichtdurchlässige Baustoff ist variabel einsetzbar, gleichzeitig sehr robust und zeichnet sich durch kurze Montagezeiten aus. Als Material für die Inneneinrichtung bietet es demzufolge unendlich viele Möglichkeiten. „Kein anderes Material schafft es, Räume mit Licht so interessant zu gestalten, diese zu trennen und gleichzeitig zu verbinden“, so Peter Schnabl, Landesinnungsmeister der Salzburger Glaser.

Mehr Licht, weniger Wand
Dunkle Bäder, Vorzimmer, Garderoben oder Treppenhäuser ohne Tageslicht? Das muss nicht sein! Mit Hilfe von Glas kann man dunkle Räume ganz unkompliziert aus ihrem Schattendasein befreien. Bereits eine ganz normale Glastür lässt einen kleinen Raum freundlicher wirken. Eingesetzt als Dusche, Abtrennung oder gar komplette Wand sorgt Glas dank seiner Transparenz für optische Weite im Bad. „Natürliches Licht kann optimal genutzt werden und lässt selbst kleinere Bäder heller, freundlicher und auch großzügiger wirken“, weiß Schnabl.

Weiterlesen: Wohnen mit Durchblick

Offen und leicht, moderner Einsatz von Glas! Foto: Glaserei Schnabl, Franz NeumayrTrotz der hohen Gebräuchlichkeit und Beliebtheit von GLAS, ist GLAS als Werkstoff mit seinen enormen Einsatzmöglichkeiten, der breiten Öffentlichkeit viel zu wenig bekannt Welche großartigen und innovativen Glaslösungen sich in Spezialanfertigungen und mit verschiedensten Materialien ergeben, will Peter SCHNABL, Landesinnungsmeister der GLASER, den Kunden vermitteln.

Dem Einsatz von GLAS sind heute kaum noch Grenzen gesetzt. Ob große Glasfassaden, Trennwände aus GLAS oder Glasaufzüge – Architekten und Bauherren können aus einer Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten auswählen. GLAS gestalterisch einsetzen, z.B. als Raumabtrennung, im Bad- oder Duschbereich, in Küchen, im Wohnbereich und natürlich auch bei Geländern im Innen- und im Außenbereich, etwa bei Balkonen, Terrassen oder als Fassade, das ist die Botschaft der Glaserbetriebe. Glasdesign als architektonische Schönheit. Glas bietet Wärme-, Sonnen- und Schallschutz, lenkt gezielt Licht in den Raum und ermöglicht durch seine Transparenz eine  leichte, offene Architektur.

Glasfassaden öffnen zudem den Raum und bieten eine Atmosphäre des Wohlfühlens. Auch sind sie umweltfreundlich und flexibel bei Planung und Montage. Diese Vorteile gehen aber nicht zu Lasten der entscheidenden Faktoren: Energie- und Kosteneffizienz. Zudem profitiert der Bauherr durch ressourcenschonende Reparatur beim Austausch von Einzelelementen.

Die Salzburger Glasereibetriebe beraten ihre Kunden ausführlich über Trends und Neuheiten der Glasarchitektur im Innen- und Außenbereich, sowie bei GLAS-HOLZ und GLAS-METALL-KONSTRUKTIONEN. So steht der Einklang mit der Natur immer häufiger bei Renovierungen, Neu- und Anbauten im Vordergrund. Einsparungen bei den laufenden Kosten, auch der Wunsch mit gutem Gewissen und in Symbiose mit seiner Umwelt zu leben, treibt immer mehr Menschen an.

Darum ist der Besuch und das Beratungsgespräch beim GLASER-FACHBETRIEB unerlässlich! Die Landesinnung SALZBURG mit seinen vielen Betrieben vermittelt seinen Kunden vielfältige Einsatzmöglichkeiten von GLAS. Zudem ist die Kundschaft über die attraktive Preisgestaltung des Werkstoffes GLAS, oftmals erstaunt.

BIM 2016 ebihara photography 002Bei der diesjährigen BIM im SALZBURGER MESSZENTRUM herrscht wieder reger Besucherandrang.

Auch am Messestand der Salzburger GLASER tummelten sich die Informationswilligen und ließen sich die diversen Fachbereiche erklären.

Großes Interesse zeigen die Besucher auch am Stand der Glas-Fachschule-Kramsach. Die Tiroler Fachschule genießt einen hervorragenden Ruf. Ziel der Ausbildung ist es, den technisch-handwerklichen und gestalterischen Umgang mit dem vielseitig einsetzbaren Werkstoff Glas zu erlernen. In Theorie und Praxis soll ein grundlegendes Verständnis für seine spezifischen Materialeigenschaften und sein Potenzial entwickelt werden, um dieses möglichst kreativ für den gestalterischen Ausdruck und den konstruktiven Einsatz nutzen zu können. Die Wirtschaftskammer Salzburg ist mit ihren besten Mitarbeitern vor Ort, ebenso das Lehrpersonal der Kramsacher Glas-Fachschule.

Bis einschließlich 20.11.2016 kann die Messe noch in der Zeit von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr bei freiem Eintritt besucht werden. Die Bustickets zum Messegelände sind kostenlos. Jedermann kann sie downloaden.

Die Automobilausstellung „fahr(T)raum“ in Mattsee bildete den würdigen Rahmen für die Prämierung des 1. Fotowettbewerbs „Glas am Bau“.

Die Gewinner des 1. Fotowettbewerbs „Glas am Bau“ der Landesinnungen der Glaser und der Berufsfotografen stehen fest. Zum Sieger gekürt wurde Franz Neumayr mit seinem Bild „Treppe“ (Projekt der Glaserei Schnabl). Den zweiten Platz holte sich Christian Poschner mit der Fotografie „Glas-Innenarchitektur“ (Glas + Metall Weissofner) vor Bernhard Müller mit dem Bild „Glasgebäude“ (Glas & Rahmen GmbH). Insgesamt wurden zum Wettbewerb 24 Großformatfotos eingereicht, die von einer Expertenjury beurteilt wurden.

„Die Fotografie von Gebäuden in Kombination mit Glas zählt zur Königsdisziplin unseres Handwerks. Neben Spiegelungen und unterschiedlichen Lichtstimmungen müssen hier auch die unterschiedlichsten Winkel von Bauwerken beachtet werden. Aus diesem Grund freut es mich besonders, dass wir bereits beim ersten Wettbewerb etliche besonders hochwertige Einreichungen verzeichnen konnten“, betonte Gerhard Sulzer, Innungsmeister der Salzburger Berufsfotografen. Aufgrund des großen Aufwands, der mit der Fotografie von Glas am Bau verbunden ist, stellten die Innungen mit den Sponsoren Glas Ertl und Glas Fritsche für die Besten gut dotierte Preisgelder zur Verfügung.

Weiterlesen: „Glas am Bau“ ästhetisch in Szene gesetzt

Die "Silberne" holte Bernhard GRUBER nach Mattsee und damit auch nach Salzburg. Daneben Lehrherr Peter SCHNABL. Der siebte des Bundeswettbewerb 2014 Philipp ZWETTLER mit seinem Lehrherrn Norbert Zechner aus Kuchl. Bernhard GRUBER aus Mattsee holte den 2. Platz nach Salzburg.
Beim BUNDESLEHRLINGSWETTBEWERB der GLASBAUTECHNIKER 2014 in KRAMSACH in der Glasfachschule ist wieder einmal der Sieg nach. Vorarlberg gegangen. Bereits zum vierten Mal in den letzten 6 Jahren ging der begehrte Bundespreis an das Ländle. Aufgrund ihrer hervorragenden schulischen Leistungen wurden für Salzburg der Mattseer Bernhard GRUBER http://www.glas-schnabl.at/ und aus Kuchl Philipp ZWETTLER http://www.glaserei-zechner.at/ von der Salzburger Wirtschaftskammer ins Rennen geschickt.

Bernhard GRUBER aus Mattsee holte den 2. Platz nach Salzburg. Eine Platzierung, mit der außer ihm, keiner rechnete. Der selbstbewusste junge Mann lieferte eine tadellose Arbeit ab und gratulierte dem Sieger, dessen Leistung er neidlos anerkannte. Bernhard, der im Familienbetrieb von Maria und Peter SCHNABL als "SYMPHATIKO" gilt, ist für seinen Ehrgeiz bekannt. Trotzdem überraschte dieser Erfolg viele.
Bestens auf den Wettbewerb vorbereitet wurden beide Salzburger vom Lehrlingswart der Salzburger GLASERINNUNG Andreas MERTH aus Maria Alm. Der Pinzgauer Berufsschullehrer freute sich mit seinen Protagonisten über den tollen Erfolg für das Bundesland Salzburg.
Philipp ZWETTLER aus Kuchl errang den hervorragenden 7. Platz. Er ist der erste Lehrling, der im Glasfachbetrieb von Johanna und Norbert ZECHNER in Kuchl ausgebildet wird. Von insgesamt 14 Teilnehmern waren unsere Salzburger Glasbautechniker-Lehrlinge also im Spitzenfeld vertreten.

Weiterlesen: Bernhard GRUBER (Mattsee) und Philipp ZWETTLER (Kuchl) in Kramsach erfolgreich

WKS-Direktor Dr. Johann Bachleitner, Spartengeschäftsführer Mag. Wolfgang Hiegelsper-ger, KommRat Wolfgang Ebner mit seiner Frau Anita, dahinter Innungsgeschäftsführer Mag. Karl Scheliessnig, Bundesspartenobmann Abg.z.NR KommRat Wolfgang Steindl, Wirtschaftsbunddirektro Franz RiedlBerufstitel Kommerzialrat für Landesinnungsmeister Wolfgang Ebner

Bereits mit Entschließung vom 26. Juni 2012 hat Bundespräsident Dr. Heinz Fischer dem Landesinnungsmeister der Salzburger Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler, Wolfgang Ebner, den Berufstitel „Kommerzialrat“  verliehen.

Im Rahmen einer Feierstunde hat vergangenen Freitag Bundespartenobmann Abg.z.NR KommRat Wolfgang Steindl dem frischgebackenen Kommerzialrat sein Dekret überreicht.

KommRat Ebner hat nach Absolvierung der Doppellehre Dachdecker/Spengler im elterli-chen Betrieb gearbeitet und 1982 die Meisterprüfugn Dachdecker und 1984 jene als Spengler abgelegt. Danach war er bis zur Selbständigkeit gewerberechtlicher Geschäftsführer in der elterlichen Erich Ebner GmbH,  von Jänner 1993 bis  Mai 2009übte er das Dachdecker- und Spenglergewerbe in Form eines Einzelunternehmens aus, seit Mai 2009 in Form der Wolfgang Ebner Spenglerei & Dachdeckerei GmbH. Wolfgang Ebner hat als Kleinstunternehmer mit nur 2 Mitarbeitern begonnen, mittlerweile beschäftigt er durchschnittlich 12 bis 13 Mitarbeiter.

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Die Salzburger Glasermeister sind der kompetente Ansprechpartner, wenn es um das Thema Glas geht. Wir beraten Sie gerne über individuelle, moderne und einzigartige Lösungen aus dem Werkstoff Glas. Der Werkstoff Glas ist durch mittlerweile jahrtausendelange Forschung zu einem High-Tech Produkt geworden, das seinesgleichen, was die schier unbegrenzten Anwendungsbereiche betrifft, sucht. Holen Sie sich daher Ihre Informationen „beim Schmied nicht beim Schmiedl“.

Die Ausbildung der Fachberufsschule für Glastechnik bringt den Lernenden anhand von praxisbezogenen Beispielen die Vielfältigkeit des Berufes näher. So
starteten die Salzburger und Tiroler Berufsschüler im heurigen Jahr eine besondere Aktion. Schüler der 3b besuchten Bewohner des Seniorenwohnheimes
in Kramsach. Im Vorfeld wurden bestimmte Hobbys der Senioren sowie der Schüler aufeinander abgestimmt. Ein Team traf sich zum Kartenspielen, ein
anderes zum Plaudern und wieder andere gingen einfach gemeinsam spazieren. Es war schön, beobachten zu können, dass der Satz „Alt und Jung passen eben
nicht zusammen“ nicht immer stimmt. Wenn eine 91-jährige Dame zu einem 18-jährigen Schüler sagt: „Ich könnte dich küssen“, weil er
beim Watten den Rechten hat, dann spricht das Bände. In einer Gemeinschaftsarbeit produzierten die Schüler außerdem eine Glasschmelzarbeit,
in der die Anfangsbuchstaben der Beteiligten mit eingearbeitet wurden. Da die Aktion ein voller Erfolg war, wurden schon für nächstes
Jahr Pläne geschmiedet. Das Feedback der Schüler war durchwegs positiv: „Es war auf jeden Fall eine neue Erfahrung, mal etwas mit älteren Personen zu unternehmen.
Wenn man den Ausdruck in ihren Gesichtern gesehen hat, dann weiß man, dass es sich gelohnt hat“.

Projekt der Fachberufsschule Kramsach<br />Die Tiroler Fachberufsschule für Glastechnik veranstaltete ein beispielhaftes Projekt. Den Salzburger Schülern sollte der Ablauf einer Vitrinenproduktion mit faseroptischer Beleuchtung in der Wirtschaft näher gebracht werden. Alle Arbeiten wie Planung, Anfragen, Angebote einholen, Kalkulieren sowie die Kommunikation mit anderen Gewerben wurden von den einzelnen Teams selbstständig erledigt. Jedes Team Mitglied identifizierte sich mit dem „eigenen Projekt“, wodurch die Eigeninitiative der Schüler gefördert wurde. Die Informations- und Materialbeschaffung erfolgte sowohl innerhalb als auch außerhalb der Schule. Unter anderem stand auch eine Exkursion zur Firma Swarovski auf dem Programm, um Informationen über Beleuchtungstechnik mit Glasfaserkabel einzuholen.<br />

Andreas Merth   (Lehrlingswart LI Salzburg) , Stefanie Schnabl, Heigl Hubert jun, LIM  Peter SchnablLIM Schnabl und Lehrlingswart Andreas Merth gratulieren den beiden Jungmeistern aus Salzburg, Stefanie Schnabl und Hubert Heigl jun, welche am 8.4.2010 erfolgreich Ihre Meisterprüfung abgelegt haben.

Foto: von links nach rechts Andreas Merth (Lehrlingswart LI Salzburg) , Stefanie Schnabl, Heigl Hubert jun, LIM Peter Schnabl

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