Rundum durchDacht - thermische Sanierung hilft sparen.

Thermische Sanierung hilft, Energie und Geld zu sparen. Damit das wirklich effizient passiert, muss eine Sanierung rundum durchDacht sein. Sprich, man startet mit den Fenstern – und darf keinesfalls auf das Dach vergessen.

Aber erst mal der Reihe nach: Alte Gläser sowie alte Dichtungen bei Fenster und Rahmen sorgen leider oft dafür, dass man sein Geld im wahrsten Sinne zum Fenster hinauswirft. Peter Schnabl, seines Zeichens Landesinnungsmeister der Glaser, weiß, wie man hier am besten Abhilfe schaffen kann, „die einfachste thermische Sanierung ist der Glastausch – wenn die Fensterrahmen noch gut funktionieren ist das problemlos und man hat eine große Ersparnis auf Grund der neuesten Isolierglastechnologie.“

Darüber hinaus bringen moderne Isoliergläser Vorteile bei Lärm/Sonnen/Wärme- und Einbruchschutz sowie Schutz vor Verletzungen bei Glasbruch nach heue gültigen Bauvorschriften. Um den Lärmschutz noch zu verstärken, bietet sich der Einbau von Isolierglas mit Schallschutz an, was auch bei bestehenden Fenstern kein Problem darstellt. Erster Ansprechpartner vor diesem Schritt der Sanierung sollte aber unbedingt ein Glasermeister sein. Er informiert individuell und angepasst an die persönlichen Bedürfnisse über innovative Varianten z.B. bei Isolierglas. So werden die eigenen vier Wände auch an Durchzugstraßen nach und nach zu Ruhe-Oasen.

Der Schutz vor Sonne, Kälte, Lärm und auch Einbrechern ist vielen Kunden ganz besonders wichtig. Profis vom Fach verstehen es, alle Elemente individuell zu kombinieren. Rudolf Ebner, Landesinnungsmeister der Spengler, rät seinen Kunden generell dazu, in thermische Sanierung zu investieren statt Geld aufs Sparbuch zu legen. "Eine richtige Sanierung sorgt für eine Wertsteigerung des Eigenheims, wohingegen das Geld am Sparbuch eher weniger als mehr wird.".

Dämmung will gut durchDacht sein.

Hat man rundum alles dicht gemacht, geht seitlich keine Wärme mehr verloren. Damit ist schon sehr viel gewonnen - und gespart. Allerdings nur, wenn die aufsteigende Wärme dann nicht einfach oben durchs Dach "verschwindet". Kommerzialrat Wolfgang Ebner, Landesinnungsmeister der Dachdecker, erzählt, dass die Hausbesitzer oft damit beginnen, das Haus rundum zu isolieren, wodurch dann eine Art "riesiger Kamin" entsteht, der dafür sorgt, dass es die Wärme durch das Dach hinausbläst.

Und hier können Dachdecker und Spengler natürlich professionell Abhilfe schaffen. Zum Beispiel durch eine Isolierung der Dachbodendecke, die den Wärmeverlust komplett verhindert. „Das ist dann auch wesentlich günstiger als eine Isolierung von außen“ erzählt Spenglermeister Ebner.

Bei der Dämmung von außen muss das alte Dach demontiert werden, dafür fällt natürlich kein Schutt im Innenraum an. Trotz der höheren Kosten ist diese Variante heute immer häufiger notwendig. Das kommt daher, weil gerade viele jüngere Menschen heutzutage für die erste Wohnung einfach mal den Dachboden des Elternhauses ausbauen. Und da ist die Freude natürlich enden wollend, wenn man für eine Innenisolierung erst mal bei ihnen den Putz herausreißen müsste.

Welche Variante individuell jeweils die optimale ist, darüber informiert man sich am besten von Anfang an beim Meisterbetrieb seines Vertrauens.

Profis vom Fach statt Hobby-Heimwerker

Denn in jedem Fall ist es wichtig, dass eine professionelle thermische Sanierung von Fachleuten durchgeführt wird. Schließlich will man mit einer Sanierung ja Geld und Energie sparen. Und keinesfalls will man eine Dauerbaustelle, Pfuscher und unseriöse Firmen finanzieren. Und diese Gefahr besteht natürlich, wenn eine thermische Sanierung nicht 100 %ig professionell durchgezogen wird. "Ist ein Schaden erst mal entstanden, kann man natürlich klagen, was meist sinnlos ist, weil der Geklagte dann halt plötzlich kein Geld mehr hat“, meint Wolfgang Ebner. Sein Rat daher: Thermische Sanierung unbedingt nur von Profis machen lassen – von Meisterbetrieben der Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler.

INFOS

Unter einem Dach vereint: Die Landesinnungen der Dachdecker, Glaser und Spengler. Sie garantieren, dass in Salzburg immer auf dem neuesten Stand der Technik gearbeitet wird.

Bilder:

Modernes Isolierglas hat einen enormen wärmedämmenden Effekt. Salzburgs Glasereibetriebe setzen hochwertigste Innovationen im privaten Hausbau, im geförderten und freifinanzierten Wohnbau, wie auch bei gewerblichen Projekten und in der Industrie ein.                                                                             

Foto: Glas Schnabl Glas-Schnabl-Glasfassade.jpg

Jedes Dach ist ein gut durchdachtes Projekt, das von Profis der Salzburger Dachdeckerbetriebe in Handarbeit perfekt umgesetzt wird.                                                              

Foto: Eternit, ETERNIT_Dacharbeit.jpg

Enorm wichtig im Finish der Dachfertigung – hier mit Kupferblech – ist die professionelle Spenglerarbeit.                                                                                                 

Foto: WKS, Spengler_Kupferblech_wks.jpg

Dach Hoehenwerkstatt 600Salzburgs Dachdecker- und Spenglerlehrlinge sind – im wahrsten Sinne des Wortes - bestens für ihre berufliche Zukunft gesichert:

Im Zuge ihrer Lehrzeit erwerben sie im Rahmen des dualen Ausbildungssystems im Lehrbetrieb und der Berufsschule nicht nur das nötige theoretische Fachwissen sowie die praktischen Fertigkeiten, über die ein guter Facharbeiter verfügen muss, sie werden zudem von Grund auf auch sicherheitstechnisch auf dem letzten Stand der Technik geschult.

Die Landesinnung der Dachdecker, Glaser und Spengler, die Arbeiterkammer Salzburg sowie die AUVA finanzieren zu gleichen Anteilen zusätzlich zur betrieblichen und schulischen Ausbildung Fachschulungen im Bereich der Absturzsicherung, die von der Höhenwerkstatt vorgenommen werden. Die Höhenwerkstatt bietet auf Innen- und teils auch auf Außenanlagen mit hochqualifizierten Trainern professionelle Lehrgänge für Dacharbeiten und Absturzsicherungen an.

Landesinnung, Arbeiterkammer und AUVA leisten damit gemeinsam einen wertvollen Beitrag zur Arbeitssicherheit und zur Reduzierung von Arbeitsunfällen.

Foto: Höhenwerkstatt

sicherheit am dach c fotoliaBesonders bei Arbeiten in großen Höhen sind Sicherheitsvorkehrungen unabdingbar. Was kaum jemand weiß: Bei Unfällen haftet der Bauherr – auch, wenn es sich dabei um eine Privatperson handelt! „Es gibt sowohl ein Baustellenkoordinationsgesetz, als auch eine Arbeitnehmerschutzverordnung“, erklärt KommRat Wolfgang Ebner, Landesinnungsmeister der Dachdecker und ergänzt: „Wenn auf einer Baustelle etwas passiert, dann kann es wahnsinnig teuer werden, ganz abgesehen vom menschlichen Leid.“

Auch Laien können erkennen, ob auf ihrer Baustelle sicher gearbeitet wird – etwa daran, ob die Firma ein Gerüst verwendet, oder nicht. Werden diese Kriterien nicht erfüllt, muss die Firma darauf hingewiesen werden. Als Beweis kann hier ein Digitalfoto dienen. „Mit eingeblendetem Datum oder einem Beweisstück – etwa einer aktuellen Tageszeitung im Bild €– ist das überhaupt kein Problem“, weiß Wolfgang Ebner. Selbst ein E-Mail an die jeweilige Firma, dass die Arbeiten so nicht begonnen werden dürfen, kann bereits ausreichen.

„Häuser sind relativ hoch. Das heißt, runterfallen ist nicht so günstig“, sagt auch Rudolf Ebner, Innungsmeister der Spengler. Neben Gerüsten gibt es auch verschiedene Sicherungseinrichtungen, die mittlerweile häufig auch direkt am Dach befestigt sind. Ein solcher Anschlagpunkt kostet zwischen 150 und 250 Euro, kann aber Menschenleben retten. „Wenn ich von einem Einfamilienhaus stürze, dann falle ich kein zweites Mal“, warnt Rudolf Ebner. Bei öffentlichen Gebäuden sind diese Sicherungen bereits Pflicht. Darüber hinaus haben auch die Arbeiter eine persönliche Schutzausrüstung, die unter anderem aus einem Hosenträgergurt, einem Sicherheitsseil und einem Falldämpfer besteht.

Sicherheit darf keine Preisfrage sein!
Im schlimmsten Fall wirken sich sogar die reinen Baukosten auf die Sicherheit der Arbeiter aus. Manche Unternehmen betreiben hier regelrechtes Preisdumping, indem sie auf ein Gerüst verzichten – von sogenannten „Pfuschern“ ganz zu schweigen. „Leider wird manchmal über die Sicherheit geschaut, dass Aufträge zustande kommen“, sagt Rudolf Ebner. „Alle kochen nur mit Wasser und speziell bei der Sicherheit wird dann gerne eingespart, weil es billiger ist, wenn kein Gerüst aufgestellt wird.“

Die Innung der Dachdecker, Glaser und Spengler bekämpft ein derartiges Vorgehen. „Wir zeigen keinen an, aber wenn wir durch die Lande fahren und ungesicherte Arbeiter am Dach entdecken, dann kontaktieren wir die Firma und weisen darauf hin“, erzählt der Spenglermeister. Bei unbelehrbaren Fällen wird das Arbeitsinspektorat hinzugezogen, das die Baustelle einstellen kann. „Es spricht nichts gegen einen Preisvergleich, aber auch als Privater sollte man darauf schauen, dass ordentlich gearbeitet wird“, rät Rudolf Ebner.

Richtig heikel wird es, wenn Menschen im Privatbereich ungesichert arbeiten. „Das nennt sich dann oft Freundschaftsnachweis oder Nachbarschaftshilfe“, sagt Dachdeckermeister Wolfgang Ebner. „Wenn hier ein Unfall passiert, dann ist der Auftraggeber sehr schnell mit der Haftungsfrage konfrontiert.“ Zudem stellt sich hier auch die Frage der Gewährleistung: Diese gibt es auf dem Papier zwar trotzdem, aber wenn keine Firma dahintersteht, dann wird im Schadensfall kaum etwa zu holen sein. „Profipfuscher besitzen nie etwas. Meistens werden Dritte vorgeschoben, aber beim Verantwortlichen selbst gibt es nichts zu holen“, sagt Wolfgang Ebner. Deshalb sollte man für Arbeiten in luftiger Höhe unbedingt professionelle Dachdecker, Glaser oder Spengler beauftragen.

Bildtext:
ARBEITSSCHUTZ – IST DAS BEHERRSCHENDE THEMA FÜR ARBEITEN AM DACH.
Es ist ratsam, schon beim Angebot auch die Sicherungsmaßnahmen zu beachten. Deshalb für Arbeiten in luftiger Höhe unbedingt professionelle Dachdecker, Glaser oder Spengler beauftragen.

Foto: (c) fotolia

INFOS
Unter einem Dach vereint sind die Landesinnungen der Dachdecker, Glaser und Spengler. Sie garantieren, dass in Salzburg immer am neuesten Stand der Technik gearbeitet wird.

Stürme, Starkregen, Kälte, Schnee – Häuser haben im Winter einiges auszuhalten. Um Schäden und teure Folgekosten zu vermeiden, sollte man bereits im Herbst sein Eigenheim auf Wintertauglichkeit überprüfen. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Kontrolle des Daches, den am stärksten beanspruchten Teil des Hauses. Kleine Risse in der Eindeckung oder der Abdichtung können durch Eis und Schnee weiter aufplatzen und schnell zu erheblichen Folgeschäden führen. Damit es nicht soweit kommt, macht eine regelmäßige Überprüfung vom
Fachmann Sinn. „Wer sein Dach regelmäßig überprüfen lässt, spart viel Geld“, weiß KommRat Wolfgang Ebner, Landesinnungsmeister der Dachdecker. Er will vor allem Aufklärungsarbeit betreiben.

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